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Fanaa
Chukkallo Chandrudu

Sabberkandidaten Aamir Khan, Kajol
Weitere Rollen Tabu, Rishi Kapoor, Kirron Kher
Wer ist schuld?

Regie: Kunal Kohli

Schreiberling: Shibani Bathija

Produzent: Aditya Chopra

Musik: Jatin Lalit

Kamera: Ravi K. Chandran

Worum gehts? Zooni (Kajol), die Tochter von Mr. Und Mrs. Ali Beg (Rishi Kapoor, Kirron Kher) ist eine schöne, junge Kashmiri. Sie singt und tanzt und ist warmherzig. Leider ist sie von Geburt an blind. Eines schönen Tages verschlägt es sie und ihre Tanzgruppe nach Delhi. Dort haben sie einen Stadtführer namens Rehan (Aamir-Schnüggl) engagiert. Rehan ist ein Frauenheld, der von Stadt zu Stadt zieht, um sowohl die dortige Architektur als auch die Frauen zu erkunden. Als er Zooni kennen lernt, ist er zuerst fasziniert, dann verzaubert und letztendlich bis über beide Ohren in sie verliebt (Wen wunderts?). Zoonis Freundinnen warnen sie vor Rehan, da sie befürchten, er würde ihr das Herz brechen. Doch Zooni lässt sich auf das Abenteuer Liebe ein. Die beiden planen, zu heiraten, doch erst will Zooni sich einer Augen-OP unterziehen. An dem Tag der Operation schickt sie Rehan zum Bahnhof, um ihre Eltern abzuholen. Als die junge Frau nach der OP aufwacht und zum ersten Mal ihre Eltern vor sich sieht, ist sie sehr glücklich. Doch warum ist Rehan nicht bei Ihnen? Zoonis Leben nimmt eine furchtbare Wendung, doch noch ist die Geschichte nicht vorbei, denn schließlich ist FANAA ein „Bollywood-Film“ …
Das sagen Momo, suhana und Babloo im Auftrag von MissionBas: Die Geschichte von Fanaa ist ja keine Unbekannte (Wir sagen nur: Humko Tumse Pyaar Hai …) aber dennoch unglaublich schön und liebevoll erzählt. Man sieht Kajol ihre jahrelange Pause kein bisschen an. Sie ist noch genau so bezaubernd wie zu Zeiten von K3G, wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr. Aamir-Schatzi ist – wie könnte es anders sein? – lecker ohne Ende. (Anm. von Mission BAS: GAAH! Verletzt! Blutig! Unterhemdig! Mit Knarre! *sabber*) Seine Tom Hanks Frisur macht Frauen schwach und sein Charme wirkt auch durch den Fernseher hindurch auf uns armes, weibliches Geschlecht.

Die Handlung an sich ist Bollywood-like und recht vorhersehbar, aber deswegen noch lange nicht doof. Die Songs sind durchweg schön – wobei zu erwähnen ist, dass der „Yaara Yaara“-Verschnitt nicht sooo toll ist, außer, man hat Lust, indische Zungenbrecher zu üben.

Allgemeine Sabberquote:

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Öhm … Aamir ist lecker und Kajol zum Umfallen schön … dürfte genügen *g* - leider zieht MissionBAS aber wegen der dramaturgischen Fehltritte ein paar Quietscheentchen ab

Errrrrrotikfaktor:

Dazu sagen wir nur eins: *muaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrr* … Wir wollen ja nicht zu viel verraten aber Kajol darf mit Aamir kuscheln und ganz andere Sachen machen … *tauschenwollen* …


Fashionwertung:
Alle Klamotten aus Fanaa hätten wir gerne in einen Koffer gepackt und nach Deutschland schicken lassen. (Anm. von MissionBAS: Naja, außer den Schals. Und dem Pullunder. *grusel*)

Aamir mit seinen schicken und von Kajol gestrickten Schals (Anm. von Babloo: „Das ist ein PULLUNDER“, suhana und Momo sagen: „Es ist ein Schal!“ | Anm. Mission BAS: Verdammt. Äh. Gut.) und Kajol selbst in ihren schönen Saris und Salwars. Ach und nicht zu vergessen: WEISSE KURTA!!!


Nassquote

Naja, wir würden sagen … 20% … auch wenn Aamir nass blöd aussieht (Hallo, ich bin Dumbo), ist das Lied vor der Errrrrrotikszene sehr lecker nass, aber – mal vom Spielen im Schnee abgesehen – auch gleich die einzige Szene.

Psychedelische Wirkung:

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Der Typ, der Aamir beim Stadtführen unterstützt, ist ziemlich durchgeknallt, aber sonst hat Fanaa nicht viel psychedelisches an sich.

Bilder: hier!
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Marcos Kritik