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Ek Hasina Thi
| Sabberkandidaten: |
Saif Ali Khan,
Urmila Matondkar |
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Wer ist schuld?
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Regie: Sriram Raghavan
Produktion: Ram Gopal Varma Schreiberlinge: Sriram Raghavan, Pooja Ladha Surti |
| Worum gehts? |
Sarika, Single, arbeitet in einem Reisebüro und lebt in Mumbai. Karan, charismatisch, sexy und ... eigen. Die beiden treffen eines Tages aufeinander. Karan ist sehr angetan. Sarika nicht. Es bedarf schon etwas Überzeugunsarbeit von Karan bis sie sich in ihn verliebt.
Aber sie tut es. Natürlich, ist ja Bollywood und so.
Eines Tages bittet Karan Sarika einen Freund für zwei Stunden aufzunehmen, da er in Mumbai zwischenlandet.
Sie ist ganz "Natürlich...mis casa est sus casa.." und der Freund kommt an. Alles an ihm schreit "GEFÄHRLICH!!!" und "TRAU IHM NICHT!" aber darauf hört Sarika leider nicht. Es kommt wie es kommen muss. Der Freund wird kurz weggerufen und als sie völlig gelangweilt den Fernseher anschaltet, sieht sie eben jenen Freund. Der wurde gerade erschossen und als professioneller Killer geoutet. Blöd! Völlig hysterisch versucht Sarika den Koffer, den der Typ dagelassen hat verschwinden zu lassen, aber bevor sie auch nur die Chance hat das Haus zu verlassen, wird sie von der Polizei gestellt und verhaftet. Oberblöd... die glauben ihr natürlich kein Wort und schwupss Sarika landet im Gefängnis. Also das ist wirklich wirklich wirklich blöd. Die arme Sarika ist kurz vor dem Verzweifeln da kommt Karan. Aber er kommt weder in schimmerder Rüstung oder auf einen weißen Pferd, er kommt noch nicht mal um sie zu retten. Er kommt um ihr zu sagen, dass es wirklich total nett wäre, wenn sie ihn nicht verpetzt. Wirklich so total nett. Und weil sie Karan liebt und ihre Eltern ihr gesagt haben, dass total nett gut ist, macht sie mit. Fehler... aber das weiß sie ja nicht.
Aber spätestens als sie zu sieben Jahren verknackt wird, merkt sie es (Manchen Leuten muss man wirklich dass Brett an den Kopf schlagen - mit viel Gewalt). Sie ist gelinde gesagt, ernsthaft ein wenig verstimmt. Und sinnt auf Rache...
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| Das sagt Mission BAS: |
Die erwachsene, eloquente und professionelle Seite von mir sagt: Ein guter Film, prätentiös mit fabelhaften Timing, hervorragenden Darstellern und einer starken Kameraführung. Urmila, die lange Zeit die Muse von Ram Gopal Varma war, ist in Bestform und jeder der Saif Ali Khan bisher als einfarbig gesehen hat, wird eines besseren belehrt. Die Musik, die hauptsächlich aus unaufdringlicher Hintergrundmusik besteht und nur durch ein Lied vertreten wird, ist tadellos gewählt und gibt dem Film eine noch bessere Stimmung. Die Sabberfaktorschreiberin in mir sagt: SAIIIIIFF!!! Sabber... lechz... sexy... böse.. mit Bart... und Blut... SAIIIF!!! |
| Allgemeine Sabberquote: |
   
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| Errrrrrotikfaktor: |

*lechz* SAIFUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!!!! |
Fashionwertung: |
   
Beide Darsteller durchaus kleidsam in Szene gesetzt...
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| Nassquote: |
50%
Sarika (Urmila) hat tatsächlich eine Nassszene, die dadurch angestochen wird, dass sie sich mit einer Gefängnisinsassin haut. |
| Psychedelische Wirkung: |
  
Nichts ist so wie Karan es dir erzählt. |
| Bilder: |
hier! |
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Marcos Kritik
India FM-Kritik
Rediff: Who's better: Urmila or Saif? |
| Sabberreviewer |
The One and Only: NoNo! |
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