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Aa Gale Lag Jaa
| Sabberkandidaten: |
Shashi Kapoor, Sharmila Tagore, Shatrugan Sinha |
| Weitere Rollen: |
Master Tito, Om Prakash |
Wer ist schuld?
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Regie: Manmoham Desai
Schreiberlinge: Prayagraj, J.M. Desai, K.B. Pathak
Musik: R.D. Burman
Texte: Sahir
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| Worum gehts? |
Prem kann zwar toll Rollschuh laufen und hat einen
tollen Geschmack, was Klamotten angeht, hat aber keinen Job mehr und keine Kohle. Dafür ist er aber ein ganz besonders
schnuckeliger Schnuffel. Die
Medizinstudentin Preeti ist so wie sie heißt und noch dazu ein
Millionärstöchterchen.
Die beiden lernen sich beim Kostümrollschuhlaufen kennen.
Und Prem geht Preeti gewaltig auf die Nerven. Was Prem
nicht weiter
stört. Nach ein bisschen Hin und Her checken beide, dass sie ineinander verliebt sind. Vor allem nach einer
medizinisch notwendigen heißen Nacht, die nicht
Folgen bleibt.
Allerdings checkt auch Preetis Paps,
dass sein herzallerliebstes Töchterchen einen dahergelaufenen
Rollschuhfahrer heiraten will. Ihm wäre der
fesche Arzt Amar natürlich tausendmal lieber.
Also intrigiert Papa ein bissl rum. Mit ganz ganz doofen Folgen.
Was passiert mit dem Kind? Wird der Zufall die Liebenden wieder zusammenbringen? Kann man in Indien vom
Rollschuhfahren leben? Wird das Herz des fiesen Papas doch noch weich? Kriegen die
schmierigen Rollschuhbahnmöchtegernaufreißer
eine Abreibung? Und wird Rahul jemals Rollschuhfahren lernen?
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| Das sagt Mission BAS: |
Shashi und Sharmila fahren Rollschuh. Na, wenn das kein
Argument für den Film ist ...
Es ist aber nicht das einzige: Die Musik von RD Burman macht Stimmung,
Shashi sieht
wuschelkuschelig toll aus, Sharmila ist
sexy,
Om Prakash meistert den Spagat zwischen liebem Papa und fiesem Intriganten
mit Leichtigkeit und Manmohan Desais Lieblingskinderdarsteller
Master Tito ist erstaunlich putzig und unnervig,
dafür, dass er eine Rolle hat, die ziemlich leicht
ins Schmalzige abrutschen könnte.
Tut sie auch an manchen Stellen, wie auch der ganze
Film. Immerhin vermischt Desai hier ja Lost-and-Found und klassisches Liebesdreieck, so dass das Schicksal eine ganze
Menge zu tun hat. Immerhin müssen die Liebenden ja auch eine harte Probe gestellt werden und das ein oder andere
Opfer gebracht ... Nein, den Schluss verrat ich nicht. Nur eines! Es wird spannend!
Der leichte Schmalzfaktor stört aber nicht weiter, schließlich gibt es genug, was einen darüber hinwegtröstet. Wie
zum Beispiel schicke Nahaufnahmen von Shashi und
Sharmila!
Vor allem die Tatsache, dass der Film einfach gute Laune macht und Desai weiß, wie man Schmalztümpel geschickt umschifft.
Gut, die
Rollschuhtanzeinlagen sind manchmal ein bissl arg ungelenk -
aber hey! Immerhin gabs damals noch keine
supertechnischen Rollerblades sondern nur so klobige Dinger zum an die Füße schnallen.
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| Allgemeine Sabberquote: |
  
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| Errrrrrotikfaktor: |
Was macht man, wenn sein Schatzi gerade halb am Erfrieren ist? Na? Genau!
Extremkuscheln!!! Und wenn man das Resultat anschaut, war die Nacht alles andere als langweilig ...
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Fashionwertung: |
   
Shashi spart zwar an
psychedelischen Mustern -
aber dafür führt er uns die schicksten Trends der Saison vor:
Gelb! Pink!
Strickmützenschals!
Auch Sharmila ist wie immer topmodisch gekleidet - und in ihrem
Laila-Outfit sieht sie chillimäßig lecker aus!
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| Nassquote: |
40%
Nicht oft, aber dafür toll! Shashi steht
nass supergut! Auch
auf hartem Wasser macht er sich
wirklich lecker! Vor allem, wenn er nur mit einem
Handtuch bekleidet ist ... |
| Psychedelische Wirkung: |
  
Hmpf. Wenn man von den schicken Farben und der Rollschuhfahrerei absieht, ist der Film ein bissl unpsychedelisch ...
Aber Shashi und Sharmila sind selber schon so psychedelisch,
dass es trotzdem ein paar Pilzchen gibt!
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| Frauenpower: |
Frauenpower ... äh ... eher nicht. Frauen fallen hier eher in die Kategorie "Leute, die
gerettet werden müssen" und sind relativ ... brav. Wenn man mal von der unehelichen Schwangerschaft von Sharmila
absieht.
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| Bilder: |
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Marcos Kritik
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